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Kreisfeuerwehrverband Neu-Ulm

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Artikel von wis

28.08.2016

Inspektion Werkfeuerwehr BASF

Die Freisetzung von Sonnenblumenfettsäure aus einer sieben Meter über Grund verlaufenden Rohrleitung war die erste Schadenslage, die von der Werkfeuerwehr BASF Illertissen bei ihrer in dreijährigem Turnus anstehenden Inspektion zu bewältigen war. Danach galt es, den angenommenen Brand eines Lastwagens im Bereich des Tanklagers der Veresterungsanlage zu bekämpfen, wobei zusätzlich ein verunglückter Staplerfahrer aus dem Gefahrenbereich zu retten war. Die fachgerechte Rettung, der Aufbau einer Riegelstellung zur Abschirmung des Tanklagers und die Brandbekämpfung am Lkw verliefen geordnet und so wurde das Übungsziel in der gebotenen Kürze der Zeit erreicht. Die Feuerwehr-Führungskräfte - Kreisbrandrat Dr. Bernhard Schmidt, Kreisbrandinspektor Benedikt Kramer und Kreisbrandmeister Jürgen Karl - bescheinigten der mit 42 Aktiven besetzten Werkfeuerwehr gute Arbeit und gaben in ihrem Abschlussbericht ein insgesamt sehr positives Urteil ab. Die Vertreter der Betriebs- und Werkseinsatzleitung bedankten sich in ihrem Grußwort für die stete Bereitschaft der Feuerwehrleute, für die Sicherheit der Arbeitsplätze am BASF-Standort Illertissen zu sorgen und Kommandant Michael Staudenhechtl dankte seiner Mannschaft für die gezeigten Leistungen.


 
Bild1 WF BASF/Staudenhechtl  

 
Bild 5 WF BASF/Staudenhechtl  

 
Bild 7 WF BASF/Staudenhechtl  

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